Frauen fragen, Björn Krause antwortet

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Wieso pinkeln Männer überall im Stehen?
Voll eklig!

Die einfachste Antwort wäre vermutlich: Weil wir es können. Das wäre aber nur die halbe Wahrheit, denn ihr könnt es auch – das habe ich jedenfalls auf einem Festival gesehen. Die Frage könnte also auch lauten: Wieso tut Ihr es nicht? Wissenschaftlich betrachtet, hat die Antwort auf beide Fragen ihren Ursprung in einer Zeit, in der alle Kerle Haare auf dem Rücken hatten. Und in den Ohren. Der Nase. Und überall sonst auch. Vor Millionen von Jahren also, als die Männer noch auf der Jagd gewesen sind, war es ganz einfach sicherer, im Stehen zu pinkeln. Sitzend hätte es nämlich an Übersicht gefehlt. Einmal beim Erleichtern nicht aufgepasst und der Feind fällt einem plötzlich in den Rücken: andere Clans, Mammuts, Ex-Freundinnen. Die Frauen hatten dagegen im gesicherten Lager alle Zeit der Welt, sich gemütlich hinzuhocken. Im Grunde sind wir also alle evolutionsbiologische Gewohnheitstiere. Anders ausgedrückt: Kerle, die im 21. Jahrhundert an Hauswände und Zäune pinkeln, sind auf ihre Art zurückgeblieben. Das gilt übrigens ebenso für Stehpinkler, die mit der Präzession eines Rasensprengers Badezimmerfliesen sprenkeln.

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Björn Krause

Autor Björn Krause arbeitet als Redakteur und Kolumnist für Lifestyle-Magazine. Der Hamburger weiß genau wie Männer ticken und beantwortet deshalb (mit einem Augenzwinkern) drängende Fragen des schönen Geschlechts.

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Wie oft denkt ihr Kerle eigentlich an Sex?
Und wie oft spielt eure Freundin dabei eine Rolle?

Jede Sekunde. Und nicht ein einziges Mal. Das ist vermutlich in etwa das, was du dir ausmalst, oder? Aber du rechnest hier nicht wirklich damit, dass ich dir eine genaue Zahl präsentiere? Präsentieren kann – selbst, wenn ich wollte. Denn dafür wäre höhere Mathematik nötig. Pi mal Daumen ist es nämlich so: Die Häufigkeit der Fantasien steigt proportional zu den Tagen, an denen wir keinen Sex hatten. Und je mehr Tage das waren, desto wahrscheinlicher ist die Ableitung, dass es überhaupt keine Partnerin gibt, an die wir hätten denken können.

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Er findet Yoga total lächerlich?
Wie überzeuge ich ihn vom Gegenteil?

Das ist einfach: Nimm ihn mit! Einmal reicht schon. Ich spreche aus Erfahrung. Ich fand Yoga auch albern. Dachte, das sei wie Hallen-Jo-Jo: kein Sport. Das änderte sich, als ich das erste Mal als einziger Kerl unter Frauen in einem Kursraum stand. Ganz ehrlich: Jeder Muskel hat gebrannt, und ich habe Geräusche von mir gegeben, die meine Nachbarinnen dazu veranlasst haben, mit ihren Matten wegzurücken. Deprimierend. Ich hätte vermutlich mehr Liegestütze machen können als alle Teilnehmerinnen zusammen – war aber der Erste, der zusammenbrach, als es darum ging das eigene Gewicht über einen längeren Zeitraum in einer Position zu halten. Die Trainerin, die übrigens ihre Füße hinter ihrem Kopf übereinanderschlagen konnte, meinte, ich sei vielleicht so stark wie ein Güterzug – aber ebenso beweglich. Und damit bin ich nicht allein. Ich habe Kumpels, die sind an 6 Tagen nacheinander einen Marathon gelaufen. Andere hängen sich bei Klimmzügen das Gewicht eines Kleinwagens um die Hüften. Wenn wir eine Frau über Yoga sprechen hören, dann lachen wir längst nicht mehr. Wir senken demütig den Kopf.

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Was habt ihr eigentlich für ein Problem mit Tupperdosen?

Oh Gott, das T-Wort! Ich habe mal eine T-Dose (gelb, rund, flach) mit zur Arbeit genommen und auch eine T-Dose mit zurück nach Hause gebracht. Die war allerdings rot, eckig und hoch. Wie mir das passieren konnte? Ja, was weiß denn ich! Dose ist eben Dose. Für euch Frauen aber nicht. Wehe, wir legen ein Salamibrot in eine Büchse, die ihr für Gemüse vorgesehen habt. Ihr schaut uns dann an mit diesem Blick, der Plastik zum Schmelzen bringen könnte. Plastik, nicht aber den durch Kettenpolymerisation von Ethen hergestellten thermoplastischen Kunststoff von T. Der hält nämlich ewig. Wir haben das Gefühl, diese Dinger vermehren sich in den Schubladen wie Bakterien. Es gibt sie in allen Farben, sie sind klein, groß, mittel, hoch, niedrig, breit, schmal, rund, eckig – und sogar in Bananenform (versucht da mal einen Apfel reinzukriegen). Wir haben längst die Übersicht verloren. Stehen hilflos da, mit zuckendem Augenlidern, zittrigen Händen und schaffen es nicht, die Küchenschublade zu schließen. Nicht mit Gefühl. Nicht mit Anlauf. T-Ware einräumen ist wie Tetris spielen mit runden Steinen. Das. Macht. Aggressiv. Für euch ist das Zeug furchtbar praktisch, für uns nur furchtbar. Ein Werkzeug, das euch der Teufel persönlich gegeben hat, um uns zu foltern. Ich würde mir lieber rostige Schrauben unter die Fingernägel drehen als zu versuchen, einen passenden Verschluss zu finden. Den gibt es nämlich gar nicht! Du drückst den Deckel auf der einen Seite runter, und auf der anderen ploppt er wieder hoch. Das machst du 150 Mal, bis du an deinem Verstand zweifelst und die Hackbällchen eben zum Frühstück verdrückst. T-Ware ist übrigens der einzige Grund, wieso bei Männern nie etwas zu Essen übrig bleibt.

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Wieso will er, dass meine Katze beim Sex draußen bleibt?

Stell dir vor, dass es bei euch beiden gerade so richtig zur Sache geht – so mit Vorspiel und allem Zipp und Zapp. Stell dir außerdem vor, dass dein Miezekätzchen ebenfalls im Raum ist und just in diesem Moment aus seiner 23-Stunden-Nickerchenphase aufwacht. Es gähnt, leckt sich den Hintern und möchte spielen. Miezi fängt mit der Tapete an, ist aber kurz darauf gelangweilt von den Fetzen, die von den Wänden hängen. Dann entdeckt das kleine Raubtier deinen Freund. Sieht, wie er in der Hündchenstellung hinter dir bei jeder Bewegung ausholt wie eine Schiffschaukel, wodurch ein Körperteil von ihm – eine sehr sensibles Körperteil – lustig durch die Luft baumelt. Na, und wenn etwas aussieht wie ein Wollknäuel, denkt dein Kätzchen und schärft seine Krallen, dann wird es wohl auch ein Wollknäuel sein.

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Wieso hört mein Freund nicht mehr richtig zu?

Weil du zu viel redest. Natürlich nicht permanent – nur dann, wenn er nicht zuhört. Und das machen Männer immer dann, wenn sie mit zu vielen Informationen auf einmal konfrontiert werden, die das Gehirn (nicht wir!) als unwichtig einstuft. Unwichtige Informationen, das sind Details, mit denen Frauen ihre Kernbotschaft ausschmücken. Wenn er also fragt, wie dein Abend mit den Freundinnen war, dann bekommt er zu hören, dass die Kati eine hübsche neue Frisur und die Bärbel einen neuen, aber weniger hübschen Freund hat (…) Meli hat der Hirtensalat megagut geschmeckt, was alle total gewundert hat, weil die Meli ja eigentlich gar keinen Schafskäse mag (…) Und dann hat der Kellner tatsächlich vergessen, Kerstins Aperol Spritz abzurechnen (hihihi). Jedenfalls war es schön, alle mal wiederzusehen. Halt! Da war sie ja – die Kernbotschaft. Sie lautet: Der Abend war schön. Das wäre jedenfalls die Antwort gewesen, die ein Mann auf eine solche Frage gegeben hätte. Der Abend war schön!

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Ich habe mit dem besten Kumpel meines Partners geschlafen. Was soll ich jetzt bloß machen?

Da gibt es nichts, was du noch tun kannst. Du hast bereits zu viel getan. Du bist nicht mehr seine Freundin. Er ist nicht mehr sein Freund. Es gibt zwei Szenarien, die sind für einen Mann wie der Weltuntergang. In dem einen Szenario geht die Welt tatsächlich unter. In dem anderen wünschte er sich, es wäre so. Wenn ein Mann von zwei der wichtigsten Menschen betrogen wurde, dann gibt es kein Verzeihen, kein Vergessen. Selbst wenn er wollte. Der Mann, mit dem du ihn betrogen hast, weiß das. Und er weiß, was er für ein kurzes Zucken in der Hose geopfert hat. Männer, denen so etwas widerfahren ist, trauern Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre um die Frau. Und ein Leben lang um den Freund.

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Was fasziniert euch Kerle eigentlich an Baumärkten?

Ein Baumarkt ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem wir gerne das tun, was euch immer und überall bezaubert: bummeln. Oder in anderen Worten: Dinge bewundern, die in ähnlicher Ausführung bereits im Schuppen (oder Kleiderschrank) herumliegen. Wir schlendern durch die Gänge wie durch einen botanischen Garten. Lassen uns treiben und inhalieren den Duft von Metall, Holz, Erde und Lösungsmitteln. Diese Gerüche benebeln unsere Sinne. Deshalb bleiben wir manchmal vor einem dieser Bildschirme stehen, auf denen Werbevideos für Winkelschleifer, Bohrmaschinen und Hochdruckreiniger in Endlosschleifen ausgestrahlt werden. Darin präsentiert dann zum Beispiel ein Kerl im Blaumann eine Handkreissäge, als wäre sie der heilige Gral. Damit schneidet er dann durch Metall, durch Holz, durch Fliesen und durch jeden anderen Werkstoff, den er in seine 7 Finger bekommt. Wir schauen zu ihm auf und wissen, dass dieser Teufelskerl auch dann noch einhändig ein Blockhaus hochziehen würde, wenn er nur noch einen Daumen hätte. Baumärkte bringen Helden hervor. Vollkommen egal, wer du da draußen warst, hier drin wirst du zum Mechaniker, Konstrukteur und Ingenieur. Hier drin wirst du zum Mann, der genau weiß, was er tut (oder zumindest genau weiß, was er tun will). Die Glasschiebetüren am Eingang trennen zwei Welten voneinander – die des gefährlichen Halbwissens und die des Wissens. Kurz: Ein Baumarkt ist ein Ort, an dem Probleme zu Lösungen werden. Das lieben wir.

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Seit ich im dritten Monat schwanger bin, hat mein Mann nicht mehr mit mir geschlafen. Findet er mich nicht mehr attraktiv?

Auf. Keinen. Fall. Schwangere Frauen sind sexy. Immer! Sogar wenn sie schnarchen, rülpsen, furzen, sich seitlich aus dem Bett rollen müssen und ihre Füße aussehen wie aufgeblasene Kugelfische. Das alles fällt für deinen Mann ganz sicher nicht ins Gewicht. Die Ursache liegt vermutlich woanders – und zwar in dir. Denn sobald eine Frau ein Kind in sich trägt, ist ihr Partner in erster Linie eines: ein Papa. Und der will seinen Nachwuchs um jeden Preis schützen. Manche Papas machen sich aber Sorgen, sie könnten das ungeborene Kind beim Sex berühren (was Quatsch ist) oder es sogar verletzen (was ebenfalls Quatsch ist). Also stoßen sie lieber der Mama vor den Kopf als dem Nachwuchs. Heißt für dich: Möchtest du in der Schwangerschaft nicht nur stöhnen, wenn du dir die Schuhe anziehst, dann nimm die Sache selbst in die Hand. Sobald du ihn an der richtigen Stelle aktivierst, denkt er ganz sicher nicht mehr mit seinem Kopf.

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Mein Mann lässt unseren Sohn Bäume hochklettern. Ist ihm seine Gesundheit egal?

Nun bleib mal auf dem Teppich. Dein Mann lässt euren Sohn auf einen Baum klettern – er lässt ihn nicht bei Gewitter in Alufolie gewickelt einen Blitzableiter runterrutschen. Klar, als Mutter liegt es in deiner Natur, dein Kind zu behüten. Nun gib bitte deinem Mann die Chance, einen seiner Parts zu erfüllen. Männer muten ihren Kindern nämlich die Wahrheit zu, das echte Leben. Und im echten Leben wird man nicht in Watte gepackt und fällt auch mal auf die Nase. Papas sind dann da und helfen dabei, wieder aufzustehen, sich den Staub von der Hose zu klopfen und den Baum im zweiten Anlauf zu erklimmen. Der Stolz und die Freude in den Augen eures Jungen werden ein paar Schrammen bei Weitem übersteigen.

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Warum könnt ihr Männer keine Gefühle zeigen?

Können wir wohl. Wir sind verzweifelt, wenn unser Klub vor dem Abstieg steht, flippen aus vor Freude, wenn er das Ruder auf letzter Socke in der Relegation herumreißt. Haben Angst vor der nächsten Saison (nur der HSV!). Wir schreien uns die Kehle wund, wenn uns irgendein Depp auf der Autobahn schneidet, sind neidisch auf seinen Porsche. Wir lachen uns Krämpfe in den Bauch, wenn sich Cameron Diaz in „Verrückt nach Mary“ Sperma die Haare schmiert. Nur weil wir bei dem Anblick von Katzenbabys nicht sofort in Tränen ausbrechen, sind wir noch lange nicht gefühllos.

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Warum weigern sich Männer explizit Stellung zu beziehen, wenn es um die Zukunft einer Beziehung geht?

Weil wir es mit euch im Hier und Jetzt so schön finden, dass wir nicht an gestern und morgen denken wollen. Das wäre jedenfalls die romantische Antwort. Wäre aber gelogen, jedenfalls zum Teil. Am Anfang einer Beziehung blicken Männer nicht so weit in die Zukunft. Ihr seid gedanklich weiter. Während wir noch darüber nachdenken, wo wir als nächstes mit euch essen gehen, plant ihr schon einen gemeinsamen Urlaub. Zusammenziehen, heiraten, Kinder kriegen – das alles sind natürlich auch bei uns Themen, irgendwann. Aber bevor wir uns darüber überhaupt Gedanken machen können, wollt ihr von uns einen 10-Jahresplan haben. Die Wahrheit ist, dass wir uns manchmal von euch unter Druck gesetzt fühlen, überfordert sind, nicht wissen, was wir sagen sollen. Schau dir zum Beispiel an, wie du deine Frage gestellt hast. Explizit Stellung beziehen – das klingt so, als wären wir angeklagt. Gerade eben lagen wir noch neben euch im Bett, plötzlich fühlen wir uns, als wären wir in einem dunklen Verhörkeller angekettet. Wenn ein Mann nicht sagt, dass er den Rest seines Lebens mit seiner Partnerin verbringen will, dann heißt das nicht, dass er dies ausschließt. Es heißt vielleicht einfach nur, dass er immer noch kein anständiges Restaurant gefunden hat.

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Björn Krause

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